Gute passieren jenen die ernsthaft arbeiten.



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Schürmanen in Zentralasien

Warum anderer Sprachen?

Die Petrographie von das v-viii Jahrhundert von Lagmanbek.

Es gibt ein weltweites Sprachproblem, aber meistens haben wir keinen Grund daran zu denken. Es entstand beim Errichten des Babylonischen Turms,1 weshalb es vergessen wird. Besonders in Amerika kann man beinahe durchs ganze Leben gehen und nur der Englischen Sprache begegnen. Wir sind besonders gesegnet, dass die ganze Welt Englisch lernen will nur um mit uns sprechen zu können. Es ist äusserst arrogant von uns dies zu erwarten. Natürlich müssen sie Engslisch sprechen um in Amerika zu funktionieren. Wir müssen uns nicht dafür entschuldigen, denn das is unsere Sprachkultur. Zu erwarten, dass jederman Englisch lernen soll weil es die einzige nennenswerte internationale Sprache sei ist aber eine Anmassung die an den alten Kolonialismus grenzt.

Jede Landessprache mit mehr als ein paar hundert Spechern trägt kulturelle Probleme im Rucksack: irgendwie unterdrückt jemand andere Leute und benutzt dazu die Sprache. So ist leider die Natur der Menscheit. Wir müssen diese Tendenz überwinden. Die Einzigen die keine weiteren Erklärungen brauchen über kulturelle Probleme im Rucksack sind Personen mit Englisch als Muttersprache und Studenten der Russischen und Deutschen Sprache. Alle Sprachen der Nationen haben auch das Problem, dass jene die sie als Muttersprache kennen einen ungerechten Vorteil über andere Leute haben. Es gibt kaum einen Weg in den “Klub” zu gelangen, ausser man sei hinein geboren.

Die Kommunisten waren rücksichtslos aber klug. Wäre ihre Ideologie nicht so schlecht, könnten sie immer noch die halbe Welt beherrschen. Gott sei Dank für Seine Gnade, dass Er sie in den Abfalleimer der Geschichte fallen liess. Sie hatten eine wenig bekannte Sprache benutzt um ihren Einfluss ausserhalb iheres Kernes walten zu lassen. Sie machten vieles, aber der Gebrauch von Esperanto war sehr klug. Er ermöglichte ihnen ihre Mittel zu mulitplizieren, in Kulturen, die sie sonst nicht berührt hätten.2

Leute die Esperanto sprechen – zwischen 2 und 8 Millionen, in mehr als 100 Ländern auf der ganzene Welt – lesen Material gerade weil es in dieser Sprache erhältlich ist. Weil die Kommunisten ihre Publikationen auch in Esperanto druckten, machen sie viele Sympthisanten in all diesen Kulturen. Ein Geniestreich! Nun verbreiten die Esperantisten die Apologetiken der Kommunisten in der Muttersprache ihrer eigenen Kultur, weil dieses Material erhältlich ist!

Vielleicht kennen Sie Esperanto, vielleicht auch nicht. Es ist eine künstliche/erfundene Sprache mit dem Zweck das Verständnis unter den Leuten zu ermöglichen die sich anderweitig nicht verstehen könnten. Es ist die einzige auserdachte Sprache die ihren Erfinder überlebt hat, und die auch ohne offiziellen Status an Beachtung gewinnt. Auf der praktischen Seite ist zu erwähnen, dass es ein Gastfreundschaftnetz ausschliesslich für Esperantisten gibt, das kostenfreie Übernachtungen anbietet. Bis jetzt habe ich jedoch noch kein Mitglied gefunden, das für eine Familie von 9 Platz hätte!

Ich kann das Sprachproblem nicht alleine lösen, aber das Klischee «niemand kann alles, aber alle können etwas machen» findet hier Andwendung. Darum lerne ich Esperanto.

Ich kann also etwas dazu beitragen. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung eine Sprache zu lernen die einfach ist und keine Vorteile etwelcher Muttersprache gibt um meinen ungefiederten Zweifüsslern behilflich zu sein. Es gibt eine bessere Nachricht als jene der Kommunisten, die alle Esperantisten in allen Ländern und Kulturen hören sollten.

Mein Plan ist meine Webseite in mehr als nur Englisch zu publizieren um jenen Billionen von Menschen, die kein Englisch sprechen, sagen zu können «Hey, Ihr seit auch wichtig!»

Eine der Sprachen ist Esperanto, nur bin ich nicht nicht fliessend darin.

Russisch, weil ich in dieser Sprachkultur lebe.

Deutsch, weil ich die Ahnenkultur wie auch den Ton der Sprache liebe.

Zeit ist wertvoll und ich bin kein vollzeitiger Web-Guru. So, macht mit.

Alles Gute!


1I Mose xi.9.
2Don Harlow, Kapitel 10 von Das Esperantische Buch, heisst «Recht Macht Kraft» (auf englisch)